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US-Geheimdienste nutzen vermehrt das Internet zur Informationsgewinnung

Seit zwei Jahren gibt es in den USA das „Open Source Center“. Dieses wird geleitet vom nationalen Geheimndienstchefs (DNI) der USA. Die Einrichtung nutzt offen zugängliche Quellen für die Informationsgewinnung. Dabei wird in starkem Maße das Internet und dabei auch soziale Netzwerke wie MySpace und Blogs durchsucht. Auch YouTube gehört offenbar zu den analysierten Medien.

Zum Einsatz kommen bei der Analyse dabei laut OSC-Direktors Doug Naquin Techniken, die weit über „googeln“ hinaus gehen. Für die Analyse werden laut Naquin große Teile des Internets gespeichert und mit einer Analyse von Links oder durch maschinelle Übersetzung nach „Nuggets“ durchsucht. (Quelle: Datenschutzbüro)

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