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Die Datenwoche im Datenschutz (KW42 2012)

Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (S-Bahn, Geodienste-Kodex, EU-Verordnung, Mastercard, Unabhängigkeit, Masing, CH-Datendiebstahl, Nacktscanner, Smartphones, Meldedaten).

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Die Datenwoche im Datenschutz (KW29 2011)

Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Bundesregierung, Patientendaten CH, Elena, Ergo, Prozesseinsicht, Robert-Koch-Institut, Nacktscanner).

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Datenschutz im Nacktscanner

Nachdem noch im Oktober 2008 der damalige Innenminister den Nacktscanner für Unfug hielt, auch weil er auf öffentliche Empörung stieß, ist inzwischen genügend Zeit verstrichen, einen erneuten Anlauf zu starten. Dazu eine Presseschau.

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Datenschutz nun wirklich ein breites Thema

Es gibt wenige untrügliche Anzeichen für die Tatsache, dass ein Thema gesellschaftsweit aufgegriffen wird. Eines dieser Anzeichen ist sicherlich die Aufnahme von entsprechenden Begrifflichkeiten in den Duden. Nun wurde bekannt gegeben, welche Begriffe (u.a.) aufgenommen wurden, darunter findet man:

  • Vorratsdatenspeicherung
  • Steueridentifikationsnummer
  • Nacktscanner

Alles in allem dürfte die gesellschaftspolitische Brisanz des Datenschutzes aber so oder so nicht mehr außer Frage stehen.

Anmerkung: Der Aufnahme des “Frauenverstehers” in den Duden versuche ich mal keine politische Bedeutung abzugewinnen.

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EU-Parlament will nutzlose Nackt-Scanner verkaufen

Meldung via Spiegel:

Im Oktober stoppte die EU nach einem Sturm der Entrüstung den Einsatz von Nacktscannern. Dabei standen zu dieser Zeit sechs Geräte schon seit Jahren im Keller des Europaparlaments bereit. Nun will man die nutzlosen Peep-Show-Anlagen loswerden. […] Ein Interessent ist freilich weit und breit nicht in Sicht.

Keine Sorge: Irgendeiner wird sich schon finden.

Hinweis: Zum Thema hier der Sammelartikel

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Aufgegriffen: Stöckchenwurf

Christiane Schulzki-Haddouti hat mir hier ein Stöckchen zugeworfen, dass ich gerne aufgreife, aber mit dem Hinweis, dass es ein bisschen dauern wird bis ich antworte – die Zeit ist zur Zeit sehr knapp und die Frage verlangt nach einer ausgearbeiteten Antwort.

Aus dem Bauch raus aber schonmal eine Antwort zum Nachdenken, die nicht ganz das ist, was man erwartet bei dem Thema: Das dringenste Problem ist zur Zeit die fehlerhafte Thematisierung des Datenschutzes insgesamt. Wir reden und schreiben über Google, Jörg Tauss, „Nacktscanner“, RFID in Ausweisen etc.

Alles Themen die wichtig sind und den Bereich Datenschutz ausfüllen – aber mit dem Betroffenen und seinem Alltag direkt nur noch bedingt etwas zu tun haben. Ich muss da nicht lange nach Beispielen suchen – die Praxis-Tipps haben auch in diesem Blog zu stark nachgelassen, ein Umstand den ich schnellstmöglich beheben werde.

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Terrahertz-Scanner weiter aktuell

Zuerstmal: Auch wenn „Nacktscanner“ sich als Schlagzeile besser vermarktet: Die Dingaer haben auch einen vernünftigen Namen. Weiterhin weise ich nur der Vollständigkeit halber darauf hin, dass entgegen aller Dementis im Hintergrund weiterhin an dem Thema auf höchster Ebene gearbeitet wird. Infos dazu:

Dringender finde ich da die Meldung, dass die Online-Durchsuchung nun auch noch EU-weit betrieben werden soll, dazu Infos hier bei Heise. Mal ganz polemisch die Frage, ob man nicht den EU-Trojaner auch als Nacktscanner bezeichnen könnte…

Früher zum Thema:

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FR auf Telepolis zu „Nackscannern“

Erst jetzt stolpere ich über einen TP-Artikel zu „Nacktscannern“, der versucht den FInger in die Wunde zu legen. F.R. meint dort, die so genannten Nackscanner seien gar nicht so tragisch, denn:

Aber jetzt, wo ein Sicherheitsarbeiter ein unscharfes Bild vom nackten Körper erhält und der gläserne Bürger zum nackten Passagier wird, beginnt man sich zu genieren. Am Strand, in der Sauna, im Internet und auch sonst ist das Zeigen des nackten oder fast nackten Körpers kein Problem, sondern gerne schon einmal Pflicht, Vergnügen und Selbstverständlichkeit.

Nun mag das stimmen, aber vor allem ist es eines: Freiwillig. Das Argument, die vermeintliche Abwägung, läuft daher fehlt. Der unfreiwillige Blick auf die Unterwäsche, für manche Menschen die schon von berufswegen regelmässig fliegen dann Alltag, kann nicht damit rechtfertigt werden, dass eine zahlenmässig unbestimmte Zahl von Menschen sich im Internet vielleicht gehen lässt – oder Mancheiner sich am Strand (fast) nackt macht. Das ist keine Abwägung, auch wenn sie so genannt wird, sondern ein Taschenspielertrick.