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Landesrundfunkanstalt oder Stasi?

Ich hatte schon im September 2007 was dazu geschrieben, inzwischen wurde der 10. Rundfunkstaatsänderungsvertrag unterzeichnet und wird bald in Kraft treten. Zwar gibt es dazu einige besprechungen, aber kaum einer hat sich um den ominösen neuen §8 IV des Rundfunkgebührenstaatsvertrages gekümmert. Der aber Beachtung verdient, gibt er durch Zugriff auf Kundendateien, frei dem Motto: Wer einen Fernseher kauft, bekommt Post. Unangenehme Post.

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News zum Datenschutz (6/2008)

Gesammelte News zum Datenschutz – u.a. mit der Telekom, die schön zeigt wozu man Daten wie sie im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung gespeichert werden nutzen kann.

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Kundenkarten: Bis zu 3 Prozent Rabatt – häufig mangelnder Datenschutz

Die regelmäßige Ersparnis bei 23 von der Stiftung Warentest geprüften kostenlosen Rabatt- und Bonuskarten beträgt meistens nur zwischen 0,5 und 3 Prozent. Doch häufig lassen sich die Sammelpunkte gar nicht in Geld umrechnen. Außerdem erfährt der Kartenbetreiber genau, wann der Kunde was kauft und kann diese Daten für gezielte Werbung nutzen.

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Aktuelle News zum Datenschutz (5/2008)

Und wieder ein Überblick über aktuelle Presse-meldungen zum Thema Datenschutz und Datensicherheit. Heute u.a. mit dem Google-Gründer der mit dem Finger auf andere zeigt, einem Schuldirektor der zeigt wie dringend wir externe Datenschutzberatung in Schulen brauchen, Überwachungsvorwürfen gegenüber der Telekom und der Überwachung von Kunden in EInkaufszentren in Grossbritannien.

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ADAC-Karte entpuppt sich als Sicherheitsrisiko

Sicherheitslücke für Autofahrer: Wer seine ADAC-Mitgliedskarte verliert oder aus der Hand gibt, geht ein Risiko ein. Die Informationen auf der Karte reichen aus, um im Online-Shop des Autoclubs persönliche Daten einzusehen – und Bestellungen auf Kosten des Karteninhabers aufzugeben.

Eine ADAC-Mitgliedskarte kann nützlich sein – wenn man eine Panne hat oder falls man Straßenkarten für den nächsten Urlaub braucht. Sie kann den Eigentümer aber auch ziemlich teuer zu stehen kommen – wenn er sie verliert oder wenn sie ihm gestohlen wird. Denn mit den Daten, die auf der Karte stehen, kann sich ein Finder oder Dieb ganz einfach in das Online-Konto des Kartenbesitzers einloggen. Und dort beispielsweise ein Fahrrad für 700 Euro bestellen, auf Kosten des Kartenbesitzers oder unter Angabe einer fiktiven Bankverbindung für den Lastschrifteinzug. Natürlich könnte der unehrliche Finder auch die Adresse und sogar die Telefonnummer des Karteninhabers herausfinden. (Quelle: Spiegel)

Nochmals der Hinweis auf den Artikel bei mir vor kurzem zum Thema: Sowohl für Nutzer wie auch für Anbieter. Hier zu finden.

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Bundesdatenschützer kritisiert Genehmigung des Google-Doubleclick-Deals

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die Genehmigung der EU-Kommission für die Übernahme des Online-Werbevermarkters Doubleclick durch Google kritisiert. Die beiden Unternehmen könnten damit in Zukunft das Surfverhalten von Millionen von Internetnutzern beobachten, sagte Schaar gegenüber Zeit Online.

„Anstelle zweier sehr mächtiger Datenbanken entsteht eine. Das Nutzerprofil wird immer detaillierter. Und das alles ist in der Hand eines einzigen Unternehmens. Für einen Datenschützer ist das eine beunruhigende Konzentration“, meinte Schaar. Der oberste Datenschützer der Republik sieht auch entscheidende Unterschiede etwa zu Kundenkarten, bei denen viele Anwender freiwillig Daten von sich preisgeben: „Auf Kundenkarten kann ich verzichten. Anders im vorliegenden Fall. Ob Doubleclick mein Surfverhalten protokolliert, bekomme ich gar nicht mit. Und Google […] kann ich nur noch mit einigem Aufwand vermeiden.“ (Quelle: Heise)

Wie man sich selbst vor unerwünschter und unbemerkter Erhebung im Internet schützen kann habe ich hier beschrieben.