Veröffentlicht am Kategorien NewsTags , , , , , , , , Leave a comment

Kundenkarten: Bis zu 3 Prozent Rabatt – häufig mangelnder Datenschutz

Die regelmäßige Ersparnis bei 23 von der Stiftung Warentest geprüften kostenlosen Rabatt- und Bonuskarten beträgt meistens nur zwischen 0,5 und 3 Prozent. Doch häufig lassen sich die Sammelpunkte gar nicht in Geld umrechnen. Außerdem erfährt der Kartenbetreiber genau, wann der Kunde was kauft und kann diese Daten für gezielte Werbung nutzen.

Kundenkarten: Bis zu 3 Prozent Rabatt – häufig mangelnder Datenschutz weiterlesen

Veröffentlicht am Kategorien NewsTags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Leave a comment

Aktuelle News zum Datenschutz (5/2008)

Und wieder ein Überblick über aktuelle Presse-meldungen zum Thema Datenschutz und Datensicherheit. Heute u.a. mit dem Google-Gründer der mit dem Finger auf andere zeigt, einem Schuldirektor der zeigt wie dringend wir externe Datenschutzberatung in Schulen brauchen, Überwachungsvorwürfen gegenüber der Telekom und der Überwachung von Kunden in EInkaufszentren in Grossbritannien.

Aktuelle News zum Datenschutz (5/2008) weiterlesen

Veröffentlicht am Kategorien Kommentar, NewsTags , , , , , 1 Comment

Klage gegen Payback beim BGH

Bei der Süddeutschen ist ein Bericht über ein verfahren gegen Payback:

Der Bundesgerichtshof prüft, ob die Betreiber des firmenübergreifenden Rabattsystems Payback mehr Daten der teilnehmenden Kunden sammeln und weitergeben als erlaubt.

Im Fokus der BGH-Verhandlung steht eine Klausel, wonach der Kunde die Speicherung, Weitergabe und Nutzung der persönlichen Kunden- und Rabattdaten zu Werbe- und Marktforschungszwecken ausdrücklich ablehnen muss, um sie zu verhindern. Viele Kunden könnten diesen Hinweis jedoch überlesen und der Datenweitergabe damit gegen ihren Willen zustimmen, monierte Anwalt Wassermann.

Beeindruckend fand ich aber das hier und möchte es hervorheben:

Payback-Anwältin von Gierke warf ihm ein antiquiertes Kundenbild vor. Moderne Verbraucher gingen nicht blauäugig an derartige Verträge heran. Sie wüssten, dass Händler nichts zu verschenken hätten.

Es ist schön, dass jedenfalls bei Payback das so klar gesagt wird. Ich möchte es nochmals für alle die Verbraucher festhalten, die in der Tat glauben, Händler hätten etwas zu verschenken. Sie haben es nicht. Im Umkehrschluss heisst das: Dieses „Rabatt-System“ ist bares Geld für den Anbieter – da hier aber „nur“ Daten der Käufer angeboten werden, sind die scheinbar alles andere als Wertlos. Payback hat es schon verstanden, wird Zeit, dass der Verbraucher es auch verinnerlicht.