Veröffentlicht am Kategorien Praxis - Für Betroffene, Software

Safer Surfen mit dem FireFox III

Meine Plugin-Liste für den FireFox geht in die dritte Runde. Während der 2. Teil leider (fast) nur Erweiterungen für die Version 2 bereithält, gibt es heute wieder Updates, die für alle Interessant sind.

Das Ganze ist inzwischen eine Art Serie bei mir, dazu bitte auch die bisherigen Teile beachten:

Wo bin ich?

Mit dem AddOn „Locationbar“ sieht man hervorgehoben, welche Domain man gerade aufruft. Kleines, aber feines AddOn, das auch für Fortgeschrittene interessant sein dürfte.

Flashblock

Auch neben „NoScript“ macht dieses AddOn durchaus Sinn: Mit Flashblock wird kein Flash-Element mehr ausgeführt. Stattdessen sieht man einen Hinweis, wo Flash-Elemente zu sehen wären und kann diese einzeln aktivieren. Den Sinn erkennt man vor allem, wenn man sich bei eBay einloggen möchte und über dem Loginfeld plötzlich den Hinweis auf „Flash“ sieht. Da stecken wohl die ominösen Flash-Cookies hinter…

BlockSite

Einfach und effektiv: Mit Blocksite blockiert man den Zugriff auf bestimmte Seiten. Interessant ist das zum einen, um „versteckte Zugriffe“ zu unterbinden, aber auch, um unbedarfte Familienmitglieder und Angestellte ein wenig zu schützen.

Bookmarks mit Regeln

Eine sehr gute Idee, aber leider für viele zu arbeitsintensiv: Mit BookmarksPermissions kann man seinen Bookmarks Regeln geben – z.B. dass bestimmte kein JS ausführen dürfen oder keine Bilder laden dürfen.

Skriptkontrolle

Wer nicht einfach nur Javascript erlauben oder verbieten möchte, der kann mit „controle de scripts“ bis ins letzte Detail festlegen, was Javascripte dürfen und was nicht.

3 Gedanken zu „Safer Surfen mit dem FireFox III“

  1. Beim lawblog fand ich folgenden Text, den ich ohne Wahrheitsüberprüfung hier mal zitiere:

    „Interessant bei solchen Fällen dürfte demnächst auch der Umstand werden, dass Firefox 3 z.Bsp. standardmäßig auf sogenanntes „Prefatching“ eingestellt ist. Es werden also Daten automatisch von Seiten „vorgeladen“, die bloß verlinkt sind, dabei wird natürlich auch die eigene IP übermittelt.
    Man hinterlässt dabei also tatsächlich seine IP auf unzähligen Seiten, die man wirklich nie gesehen hat.
    Das würde demnächst jeden „kurzfristigen“ Besuch auf solchen Seiten, erklären können,
    könnte einem persönlich aber im Einzelfall eine Menge Ärger bereiten.“

  2. Das ist der Sachverhalt, den ich hier hin und wieder anspreche, wenn ich moniere, dass Bilder von externen Servern eingebunden werden 😉

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