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Neue Wege gegen Streetview?

Offenbar gibt es doch einen sehr effektiven Weg um sich gegen die Erfassung bei Streetview zu wehren, leider ist der auch eher fraglich: PCPRO berichtet, dass aufgebrachte Bürger in einem Londoner Stadtteil den Streetview-Wagen durch „gezielten Widerstand“ zum umdrehen bewegt haben.

Die Streetview-Wagen sind erst kürzlich in England unterwegs. Interessant ist, dass sie teilweise noch kontroverser diskutiert werden als bei uns – seltsam ist dies für mich vor allem, weil gerade die Englander in einem Staat ständiger Überwachung, Kontrolle und Pannen leben, was den Datenschutz angeht, dies aber bisher nicht wirklich Teil der Öffentlichkeit war. (Link via doppelfish bei Twitter)

2 Gedanken zu „Neue Wege gegen Streetview?“

  1. Auch wir leben in einem Staat „ständiger Überwachung“ – nur will es hierzulande keiner sehen. Bei einem kürzlichen Berlin-Besuch sind mir die vielen ‚Sicherheitskameras‘ auch in micht besonders schutzwürdigen Bereichen sehr negativ aufgefallen. Viele Berliner Hotel- und Geschäftsbetreiber scheinen keinerlei Sinn für Datenschutz / Privatsphäre zu haben…

    1. „nur will es hierzulande keiner sehen“

      Öhm, naja. Dieses Blog behandelt u.a. die Frage der unkontrollierten Überwachung (nicht-)öffentlicher Bereiche durch Private und Staat. Allerdings hat die staatliche Erfassung der Bevölkerung in England schon ein anderes Ausmaß als in Deutschland, jedenfalls wenn man auf die Details achtet.

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