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Man muss sich nicht wundern.

Wenn ich mir die Artikel bei SPON und SZ zum Thema „Hubertus Heil twittert“ ansehe muss ich mich nicht wundern, wenn Politiker Angst haben, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Glücklicherweise bin ich – wenn ich mir die Blog-Reaktionen via Rivva ansehe – nicht der einzige, der sich über die typischen „böses Internet“-Artikel aufregt.

Ganz bestimmt bin ich kein Hubertus Heil Fan (und da ändert auch dieser „verwegene“ Twitter-Versuch nichts), doch muss man die Folgen für die breite politische Landschaft bedenken – andererseits, liebe Politiker: Es scheint, mit sowas einfachem wie Twitter kommt man schnell in die Schlagzeilen. Vielleicht ist das ja doch ein Argument, sich ein wenig dem gemeinem Volk zu öffnen. Dass sich SZ und SPON verweigern, wenn man nicht mehr sie sondern direkte Kanäle zum Bürger nutzt, sollte jedenfalls nicht verwundern.

2 Gedanken zu „Man muss sich nicht wundern.“

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