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Kurz: Unsichere RFID-Ausweise

Heise weist darauf hin, dass zumindest in den USA nun darauf hingewiesen wird, dass RFID-basierte Ausweise unsicher sind:

Wie der Direktor der RSA Laboratories, Ari Juels, auf seiner Website erklärt, lassen sich die über eine Entfernung von bis zu 50 Metern per RFID auslesbaren Gen-2 EPCs (Electronic Product Codes) der Passport-Card-Chips ohne große Probleme heimlich abgreifen, klonen und für die Anfertigung von gefälschen ID-Karten nutzen.

Das ist letztlich weder was neues, noch überraschend – nur Politiker erklären einem, dass frei auslesbare Daten nicht kopiert bzw. geklont werden können. Aber auch die werden ja langsam von der Realität eingeholt, wie schon berichtet.

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