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Keine Anonymität bei „Web 2.0 Diensten“

ITWorld berichtet, dass Forscher der University of Texas in Austin ein Verfahren entwickelt haben, um (ohnehin nur vermeintlich) anonyme User in sozialen Netzen und Diensten – dazu gehört auch Twitter – zu identifizieren:

Web site operators often share data about users with partners and advertisers after stripping it of any personally identifiable information such as names, addresses or birth dates. Arvind Narayanan and fellow researcher Vitaly Shmatikov found that by analyzing these „anonymized“ data sets, they could identify Flickr users who were also on Twitter about two-thirds of the time, depending on how much information they have to work with.

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Ein Gedanke zu „Keine Anonymität bei „Web 2.0 Diensten““

  1. Das ist nicht die erste Arbeit der Gruppe, siehe http://www.schneier.com/essay-200.html

    Ich meine auch in dem Zusammenhang schonmal von einer Analyse gehört zu haben, bei der es gelang eine zu Forschungszwecken anonymisert veröffentlichte medizinische Datenbank zu deanonymifizieren und damit (unter anderem) die Krankengeschichte eines US-Senators aufzudecken.

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