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GB: USB-Stick mit Namen aller Häftlinge ist weg

Die Tagesschau berichtet:

Eine im Auftrag des Inneministeriums arbeitende Firma vermisse seit Montag einen Speicherstick mit Namen, Adressen und Geburtsdaten sämtlicher 84.000 Gefängnisinsassen in England und Wales, sagte eine Sprecherin. Neben den allgemeinen Informationen über die Häftlinge seien auf dem Speichermedium auch weitere Daten über 30.000 Menschen mit sechs oder mehr Verurteilungen enthalten.

Wieder ein schönes Beispiel unter vielen, was geschehen kann, wenn ungesichert Daten erhoben und aufbewahrt werden. Wie kann es sein, dass solche Daten ungesichert transportiert werden? Oder so ein Stick „einfach so“ weg ist?

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