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Forsa-Umfrage: Vorratsdatenspeicherung beeinflusst Telefonierverhalten

Heise berichtet heute, dass aufgrund einer Forsa-Umfrage davon auszugehen ist, dass in der Tat viele Menschen aufgrund der Vorratsdatenspeicherung auf telefonische Hilfsangebote verzichten:

Die Mehrheit der Befragten gab überdies an, wegen der Vorratsdatenspeicherung auf den telefonisch oder per E-Mail angebotenen Rat von Eheberatungsstellen, Psychotherapeuten oder Drogenberatungsstelle auch dann zu verzichten, wenn sie ihn benötigten würden. Jede dreizehnte Person sagte, dass dieser Verzichtsfall in der Realität schon einmal eingetreten sei.

Ein Gedanke zu „Forsa-Umfrage: Vorratsdatenspeicherung beeinflusst Telefonierverhalten“

  1. [url=http://blog.kinra.de/?p=177]fasst man die ergebnisse der umfrage zusammen[/url] (vorallem im vergleich mit der umfrage vor einem jahr), dann hat sich die zahl der gegner um 8% verringert, junge menschen wissen weniger von der vds und sie halten diese darüber hinaus zur verbrechensbekämpfung geeignerter.

    man kann die zahlen aber auch anders interpretieren 😉

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