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Die Datenwoche (KW30 2010)

Die Datenwoche: eine subjektive Sicht auf Datenschutz-Themen der vergangenen Woche – ab jetzt regelmäßig zum Ende jeder Woche.

Freitag, 23. Juli 2010

Zwei Paradigmenwechsel in vier Wochen beim Thema Netzpolitik. Stefan Herwig analysiert die Netzthesen von Innenminister Thomas de Maizière und hinterfragt kritisch die darauf folgende Reaktion des CCC. Mehr lesen…

Samstag 24. Juli 2010

Schleswig-Holsteins Datenschutz-Chef Thilo Weichert hält die 2011 geplante Volkszählung für überflüssig. Mehr lesen…

Sonntag, 25. Juli 2010

E-Postbrief Probleme: Pannen für den E-Brief der Deutschen Post AG. Mehr lesen…

Montag, 26. Juli 2010

Die „Schon GEZahlt?“-Kampagnen kann die Gebühreneinzugszentrale einstellen, die Umstellung auf die Haushalts- und Firmenabgabe macht die Gebühr zur Zwangsabgabe. Nun fragt man sich langsam, welche Rechtsform die GEZ eigentlich hat und wie der Datenschutz gewährleisten sein soll? Mehr lesen…

Dienstag: 27. Juli 2010

Darf Datenschutz wirklich wichtiger sein als Kinderschutz? Mehr lesen…

Mittwoch, 28. Juli 2010

Politiker und Datenschützer reagieren auf Pläne der Europäischen Union, Bankdaten an US-Terrorfahnder weiterzugeben. Besonders ärgert die Kritiker die Eile, mit der die EU die Regeln durchsetzen will. Mehr lesen…

Die staatenlose Newsorganisation Wikileaks wird sich niemals kontrollieren lassen – auf Journalisten kommen völlig neue Aufgaben zu, sagt der US-amerikanische Journalistik-Professor Jay Rosen. Mehr lesen…

Donnerstag 29.7.2010

Texanischer Anwalt verklagt US-Medienkonzerne wegen „Zombie-Cookies“. Daten wurden ohne Zustimmung und ohne Anonymisierung gesammelt und ausgewertet. Manuell gelöschte Cookies wurden automatisch wiederhergestellt. Mehr lesen…

Wegen fehlender Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ist Österreich vom Europäischen Gerichtshof verurteilt worden. Mehr lesen…

Freitag 30. Juli 2010:

Eine Datenpanne beschäftigt derzeit die Neuseeländer. Angreifer haben sich Zugang zu den Systemen von „Hell Pizza“ verschafft. In ihre Hände fielen die persönlichen Daten von 230.000 Neuseeländern. Die Datensätze enthielten die Namen, Anschriften, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Passwörter und Pizza-Bestellungen. Unter den Betroffenen sind auch eine Reihe von Prominenten. Mehr lesen…

Obama will den Internet-Verkehr der Amerikaner überwachen. Datenschützer sind besorgt. Mehr lesen…


Autor:
Eckehard Kraska

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