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Die Datenwoche im Datenschutz (KW52 2010)

Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Mini-Drohnen, Chaos Computer Club, DNA-Probe, Profiling, Versand von E-Mails).

Sonntag, 26. Dezember 2010

Datenschutz: Aigner nimmt Mini-Drohnen ins Visier. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sieht Datenschutzlücken beim privaten Einsatz von Drohnen mit eingebauten Kameras. Sie warnt vor einem illegalen Gebrauch unbemannter Flugkörper, die es inzwischen in Elektronikmärkten zu kaufen gibt. „Früher wurden sie nur militärisch genutzt, künftig gewinnt auch der Einsatz ziviler Drohnen an Bedeutung, etwa für Luftbilder“, sagte Aigner der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Schon mit den kleinen helikopterähnlichen Hobby-Modellen kann man rechtlich schnell an Grenzen stoßen.“ Mehr…

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Montag, 27. Dezember 2010

Chaos Computer Club: die Netzaktivisten wollen Einfluss auf die Politik nehmen – für Datenschutz, gegen Netzsperren oder Vorratsdatenspeicherung. Mehr…

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Dienstag, 28. Dezember 2010

Wegen eines Böllerwurfs will die Göttinger Staatsanwaltschaft einem Antifa-Aktivisten DNA entnehmen lassen. Möglicherweise soll das die Ermittlungen um eine Explosion im Ausländeramt voranbringen. Die Staatsanwaltschaft Göttingen will eine DNA-Probe eines 20-jährigen Antifa-Aktivisten erzwingen. Weil er einen Böller auf Polizeibeamte geworfen haben soll, sagt sie. Weil er wegen seiner dunklen Hautfarbe ins Blickfeld der Ermittler geraten war, sagt sein Rechtsanwalt Sven Adam. Er klagt vor dem Bundesverfassungsgericht. Mehr….

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Mittwoch, 29. Dezember 2010

Während in Deutschland eine Diskussion ums sogenannte Profiling entflammt, findet in der Schweiz die Einteilung von Passagieren in Risikogruppen bereits statt – allerdings nur inoffiziell. Mehr…

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Donnerstag, 30. Dezember 2010

Beim Versand von E-Mails an eine größere Personengruppe sollte der Datenschutz bedacht werden. Auch wenn es besonders einfach erscheint, sämtliche Adressen offen in die Empfängerzeile zu schreiben, ist lieber auf eine Versandliste zu setzen. Denn werden sämtliche Adressen in die Empfängerzeile gesetzt, sind sie für jedermann lesbar, der die entsprechende E-Mail erhält. Mehr…


Autor:
Eckehard Kraska

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