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Die Datenwoche im Datenschutz (KW44 2016)

[IITR – 6.11.16] Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (>>> Privacy Shield: Klage eingereicht >>> Datenschutz primär Schutz der Privatsphäre >>> Von wegen anonymisiert >>> EuGH: Hebelt das Urteil zu IP-Adressen den Online-Datenschutz aus? >>> Facebook gegen Versicherer-Pläne >>> Auch Politiker sind nackt im Netz).

Sonntag, 30. Oktober 2016

Von Anfang an stand Privacy Shield, das Datenschutzabkommen zwischen der EU und den USA, in der Kritik. Nun hat Digital Rights Ireland beim Gericht der Europäischen Union eine Klage eingereicht. Daniel Dubsky, crn.de…

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Dienstag, 1. November 2016

Dass Datenschutz primär Schutz der Privatsphäre sein soll, verstehen nicht alle. Privatsphäre ist der Bereich, wo ein Mensch selbst entscheiden kann, was andere wissen. Gastkommentar von Thomas Geiser und Ursula Uttinger in nzz.ch…

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Von wegen anonymisiert. Einkaufen, Bankgeschäfte, Pornos: Im Internet werden an vielen Stellen Daten über das Verhalten der Nutzer gesammelt. Manche Firmen verkaufen sie in Paketen weiter – angeblich anonymisiert und ohne Schaden für den Nutzer. Recherchen des NDR zufolge ist es jedoch einfach, diese Daten konkreten Personen zuzuordnen. zeit.de…

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Mittwoch, 2. November 2016

EuGH: Hebelt das Urteil zu IP-Adressen den Online-Datenschutz aus? Für den Piratenpolitiker Patrick Breyer war das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Speicherung dynamischer IP-Adressen ein herber Rückschlag: Die Richter fordern die Lockerung des Speicher-Verbots. Welche Konsequenzen das für den Datenschutz und die Online-Werbung hat, erläutert Rechtsanwalt Matthias Bergt in Absatzwirtschaft.de…

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Donnerstag, 3. November 2016

Facebook schiebt Versicherer-Plänen Riegel vor. Der britische Versicherer Admiral wollte die Facebook-Profile seiner Kunden auswerten im Gegenzug für günstigere KfZ-Tarife. Die Social-Media-Plattform will dies aber nicht erlauben. Martin Thaler, procontra-online.de…

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Freitag, 4. November 2016

Auch Politiker sind „nackt im Netz“ – und uneinig, was dagegen zu tun ist. Millionen Deutsche werden von Internetfirmen ausgespäht – ihre Daten können zu den Personen zurückverfolgt werden. Betroffene Politiker und die Bundesdatenschutzbeauftragte diskutieren jetzt die Folgen. Potsdamer Neueste Nachrichten.de…

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Eckehard Kraska

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