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Die Datenwoche im Datenschutz (KW43 2017)

[IITR – 29.10.17] Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (>>> Datenschutz bei Onlinespielen auf der Verliererseite >>> DSK: Forderungen an Politik >>> EU-Datenschützer distanzieren sich von der Kommission >>> Datenschutz-Aufsicht fordert personelle Aufstockung >>> EU-Datenschutzverordnung trotzt ICANN-Forderungen).

Montag, 23. Oktober 2017

Datenschutz bei Onlinespielen auf der Verliererseite. Der Datenschutz befindet sich bei Onlinespielen auf der Verliererseite: Dieser Geschäftszweig macht nämlich heuer nicht nur 108 Milliarden Dollar (91,39 Mrd. Euro) Umsatz, sondern ist auch eine Goldgrube für Datenkraken aller Art, kritisierte die Arbeiterkammer am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien. News.at…

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Dienstag, 24. Oktober 2017

Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (DSK) hat elf Grundforderungen an den Bund und die Länder formuliert. Oberstes Ziel der Datenschutzbehörden ist es, das Datenschutzrecht weiterzuentwickeln und seine Durchsetzung und Akzeptanz zu fördern. Dipl.-Ing. Daniela Windelband, Datenschutz-Notizen.de…

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Mittwoch, 25. Oktober 2017

Privacy Shield: EU-Datenschützer distanzieren sich von der Kommission. Die EU-Kommission hat den transatlantischen „Datenschutzschild“ in einem ersten Prüfbericht als „funktionsfähig“ bezeichnet. Die EU-Datenschutzbeauftragte monieren, dass die Einschätzung ohne sie erarbeitet worden sei. Stefan Krempl, heise.de…

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Freitag, 27. Oktober 2017

Sachsens Datenschutzbeauftragter Andreas Schurig fordert eine deutliche personelle Aufstockung seiner Behörde. Focus.de…

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Sonntag, 29. Oktober 2017

EU-Datenschutzverordnung trotzt ICANN-Forderungen. Im Dauerstreit um die Veröffentlichung von privaten Domaininhaber-Daten bekommt die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) einen ersten ernsthaften Warnschuss. Die niederländischen Datenschutzbehörden stützten am Freitag eine kleine Verwaltungsinstitution (Domain Name Registry) , die der ICANN einseitig den Whois-Vertrag aufgekündigt hat. Die Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (General Data Protection Regulation, GDPR) zwinge sie zu dem Schritt, lautet die Argumentation der Registry, die für die Top-Level-Domains (TLD) .amsterdam und .frl zuständig ist. Monika Ermert, heise.de…

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