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Die Datenwoche (KW39 2010)

Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Solarkataster, Sexualstraftäter, Urheberrecht, ACTA, Partnerbörsen, Nutzer-Überwachung, Prostitution).

Samstag, 25. September 2010

Solarkataster. Eine Kooperation will in einem Kataster die Eignung Kieler Dächer für Solaranlagen erfassen und im Internet veröffentlichen. Der oberste Datenschützer des Landes, Thilo Weichert, betrachtet das Vorhaben, für das 91.000 Euro bereitgestellt werden sollen, sehr kritisch. Mehr…

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Sonntag, 26. September 2010

Thüringen wird ab Ende des Jahres die aus der Haft entlassenen Sexualstraftäter stärker kontrollieren. Dazu wird beim Landeskriminalamt eine Auskunftsdatei eingerichtet Mehr….

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Montag, 27. September 2010

Urheberrecht. Der Branchenverband Bitkom hat sich besorgt über den Stand der Verhandlungen zum internationalen Anti-Piraterie-Abkommen ACTA geäußert. Datenschutz, aber auch grundlegende Prinzipien unseres Rechtssystems dürften nicht geopfert werden, heißt es in der Mitteilung an die Medien. Mehr…

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Dienstag, 28. September 2010

Das Verbrauchermagazin Ökotest hat zehn Single- und Partnerbörsen getestet. Mit der Note ausreichend zählt eine Hamburger Agentur zu den Besten. Das Thema Datenschutz würden viele Anbieter nicht allzu ernst nehmen, kritisiert Ökotest. So werde höchst Privates unverschlüsselt im Internet übertragen. Mehr…

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Mittwoch, 29. September 2010

Thema des heutigen Tages: öffentlicher Umgang mit dem Datenschutz. Hier und anderswo. Dazu zunächst ein Beitrag aus Deutschland, sowie anschließend ein Beitrag aus der weiten Welt.

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Donnerstag, 30. September 2010

Nutzer-Überwachung: EU verklagt Großbritannien. Die heimliche Überwachung des Nutzungsverhaltens von Internet-Usern zur Optimierung von Werbekampagnen durch britische Unternehmen hat nun ein Nachspiel für die Regierung. Mehr…

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Freitag, 1. Oktober 2010

Bei der Bekämpfung der Prostitution hört der Datenschutz auf. Das hofft die Bezirksverordneten- versammlung des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Sie beschloss einen Antrag der CDU-Fraktion: Das Bezirksamt soll prüfen, ob es rechtlich möglich ist, die Kfz-Kennzeichen und Bilder von Kunden, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch genommen haben, zu erfassen und auf einer öffentlichen Internetplattform für alle Interessierten zur Verfügung zu stellen. Die SPD stimmte dem Antrag zu. Die Grünen sprachen sich dagegen aus. Mehr….


Autor:
Eckehard Kraska

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