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Die Datenwoche im Datenschutz (KW30 2013)

[IITR – 28.07.13] Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Staat, Bestandsdaten, Dialogmarketing, EUDataP, Realschule, Facebook, Prism, NSA, Schily).

Montag, 22. Juli 2013

Der Staat hat heute Zugriff auf fast alle Daten, die es über die Bürger gibt. Und dazu braucht er eigentlich gar keinen Geheimdienst. Denn seit dem 1. Juli benötigt auch die Polizei keine richterliche Genehmigung mehr, um sich Zugriff auf die Daten der Deutschen zu verschaffen. Mehr bei Deutsche Wirtschaftsnachrichten.de…

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Dienstag, 23. Juli 2013

Der Deutsche Dialogmarketing Verband wendet sich gegen den Versuch von EU-Kommissarin Viviane Reding, die aktuelle Diskussion um die Datenausspähung durch Nachrichtendienste für die von ihr geplante EU Datenschutz-Grundverordnung zu nutzen und eine schnelle Verabschiedung des neuen Rechtsaktes zu forcieren. Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission behauptet in einem Interview in der Bild-Zeitung, die geplante EU Datenschutz-Grundverordnung hätte den Überwachungsskandal, den EX-US-Agent Edward Snowden aufgedeckt hat, verhindern können. Mehr auf Börse-go.de…

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Mittwoch, 24. Juli 2013

Datenschutz treibt seltsame Blüten. Realschule gibt erstmals nicht alle Namen von Entlassschülern zur Veröffentlichung frei. Mehr bei Mainpost.de…

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Donnerstag, 25. Juli 2013

Der Austausch zwischen Lehrern und Schülern auf Facebook ist praktisch, wirft aber Datenschutzfragen auf. Einige Bundesländer wollen den Einsatz für Lehrer einschränken, andere sehen keinen Handlungsbedarf. Mehr bei Handelsblatt.de…

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Freitag, 26. Juli 2013

Datenschutz: „Wir brauchen keine neuen Gesetze“. Auch angesichts des Prism-Skandals sind die Datenschutzregeln im Wesentlichen ausreichend, sagt ein Rechtsexperte. Dass es in Österreich ein ähnliches Programm gebe, glaubt er nicht. Dies lesen wir in diepresse.com…

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Samstag, 27. Juli 2013

Schily nennt NSA-Erregung „Getöse“. Der frühere SPD-Innenminister rät seiner Partei, die Geheimdienstaffäre nicht als Wahlkampfthema zu nutzen. Datenschutz sei wichtig, aber man dürfe auch nicht überziehen, berichtet die zeit.de…


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Eckehard Kraska

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