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Die Datenwoche im Datenschutz (KW23 2013)

Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Fluggastdaten, Genom, Technologie, Datenschutzreform, EU, BigData, Prisma, NSA).

Montag, 3. Juni 2013

Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar hat die russische Forderung nach Übermittlung ausführlicher Fluggast-Informationen kritisiert. Dafür gebe es keine rechtliche Grundlage, berichtet die Märkische Oderzeitung.de…

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Dienstag, 4. Juni 2013

Einladung zum Pressegespräch: Stellungnahme zur Totalsequenzierung des menschlichen Genoms. Konkrete Lösungen zentraler Fragen bei der Einführung der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms in die klinische Praxis haben zwölf Wissenschaftler verschiedener Disziplinen in einem gemeinsamen Projekt am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg entwickelt. Dazu gehören Vorschläge zur Patienteninformation, zur Patienteneinwilligung und zum Datenschutz ebenso wie ein Kodex für Forscher, berichtet juraforum.de…

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Mittwoch, 5. Juni 2013

Wie viel Privatheit ist erwünscht? Die Technologie überrollt den Datenschutz. Vor gut dreissig Jahren haben die Parlamente damit begonnen, den Datenschutz und damit den Wert der Privatheit gesetzlich festzulegen – in den Zeiten der Karteikästen. Die Erlasse halten der rasanten Technologieentwicklung kaum mehr stand, findet die nzz.ch…

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Donnerstag, 6. Juni 2013

EU-Minister streiten um Datenschutzreform. Die Reform des Datenschutzes in Europa ist zwischen den EU-Staaten umstritten. Zentrale offene Fragen klammerten die EU-Justizminister bei ihrem Treffen in Luxemburg aus. Abendzeitung-München berichtet…

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Freitag, 7. Juni 2013

EU-Staaten schieben Datenschutz-Reform auf die lange Bank. Die EU-Justizminister konnten sich in Luxemburg nicht auf erste Grundzüge einer Novelle einigen – obwohl das Kompromisspapier den ursprünglichen Vorschlag der EU-Kommission bereits verwässerte. Viele der 27 Staaten, darunter Deutschland, Großbritannien und Frankreich, meldeten weiteren Klärungsbedarf an. Bericht des Schwarzwälder Boten.de…

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Samstag, 8. Juni 2013

Riesige Datenspeicher bringen den Datenschutz in Gefahr. Dass Geheimdienste – und beileibe nicht nur der amerikanische – Zugriff auf Internet- und Telekommunikationsdaten haben, darf in der schönen neuen Technikwelt niemanden mehr überraschen. Denn über die Menschen werden heute viel mehr Informationen gespeichert, als sie selbst in Form von digitalen Texten oder Fotos erzeugen, schreibt fazfinance.net…

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Sonntag, 9. Juni 2013

Obama: „Niemand hört Ihre Anrufe ab“. US-Präsident Barack Obama hat die massive Sammlung privater Telefon- und Internetdaten durch seine Regierung gerechtfertigt. Die Programme seien Teil der Terrorbekämpfung, berichtet heise.de…

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NSA not alone – more countries ramp up surveillance. If the news that the National Security Agency is accessing your private data through its PRISM program has you searching for a new service to keep your email, photos and documents private, don’t think the solution is a non-U.S. service.

“It is a myth that this is a U.S.-specific problem,” said Lothar Determann, data privacy expert, legal scholar and partner at Baker and McKenzie, LLP in Silicon Valley. “The debate is more transparent and public in the United States, given that our laws protect freedom of information and recourse against government actions and that we have organizations like the Electronics Frontier Foundation that fight very efficiently and publicly for consumer privacy.” Weiter bei Silicon Valley Business Journal…


Ausgesucht von:
Eckehard Kraska

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