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Die Datenwoche im Datenschutz (KW14 2016)

[IITR – 10.4.16] Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (>>> Veränderung Wirtschaftsrecht >>> Apps verraten kaum was gespeichert wird >>> Vereine müssen strenger auf Persönlichkeitsrechte achten >>> Dauerhafter Unruheherd in Personalabteilungen >>> Digitalisierung der Arbeitswelt >>> Verbraucherschützer lehnen Datenschutz-Abkommen ab >>> Datenschutz als letzte Ausrede >>> Rat der EU).

Montag, 4. April 2016

Datenschutz, Patente, Produkthaftung – wie sich das Wirtschaftsrecht verändert. Im weiten Feld des Wirtschaftsrechts tut sich was. Megatrends wie die Digitalisierung und die Globalisierung führen dazu, dass bisher weniger bekannte Rechtsbereiche hohe Nachfrage erfahren. Ob Datenschutz-, Patent- oder Produkthaftungsrecht: Die Zeit verlangt nach neuen Experten. Gefragt sind Juristen mit Begeisterung für IT und Technik. André Boße, Karriereführer.de…

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Dienstag, 5. April 2016

Datenschutz: Apps verraten kaum, was alles gespeichert wird. Die Gesellschaft für Informatik (GI) hat im Rahmen einer aktuellen Studie einmal überprüft, was Webdienste und Apps eigentlich alles so mit speichern und was davon überhaupt offiziell preisgegeben wird. Unterm Strich kann festgehalten werden, dass fast jedes zweite Unternehmen unzureichende bis keine Auskünfte gewährt. Michael Kammler, apfelpage.de…

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Mittwoch, 6. April 2016

Sorglosigkeit kann teuer werden. Vereine müssen strenger auf die Persönlichkeitsrechte der Mitglieder achten. Immer schwieriger wird die Situation von Vereinen. Immer mehr Verwaltungsarbeit belastet sie, immer mehr steuerliche Dinge sind zu bewältigen, immer mehr Vorschriften sind zu beachten. Dazu gehört auch inzwischen in verstärktem Maße der Datenschutz, der die Clubs ganz schön teuer zu stehen kommen kann. Reinhold Radloff, Augsburger Allgemeine.de…

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Donnerstag, 7. April 2016

„Dauerhafter Unruheherd in Personalabteilungen“. Die EU und die USA haben sich Anfang Februar auf Eckpunkte einer Datenschutz-Nachfolgeregelung zu „Safe Harbor“ geeinigt. Nun sind wesentliche Inhalte des geplanten „EU-US Privacy Shield“ auch veröffentlicht. Rechtsanwalt Manteo Eisenlohr nennt deren Auswirkungen für Personaler bei haufe.de…

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Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet auch in den Personalabteilungen voran. Damit rückt das Thema Datenschutz in den Fokus: Die Mehrheit der HR-Manager beurteilt die Sicherung ihrer Daten als gefährdet und sieht Cloud-Lösungen kritisch. Auch besteht Weiterbildungsbedarf zu rechtlichen und IT-Fragen Personalpraxis24.de…

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Freitag, 8. April 2016

Verbraucherschützer lehnen geplantes Datenschutz-Abkommen zwischen EU und USA ab. In der kommenden Woche wollen die europäischen Datenschutz-aufsichtsbehörden eine gemeinsame Stellungnahme zum geplanten Nachfolgeabkommen abgeben. Das „Privacy Shield“ genannte Abkommen dürfe in seiner derzeitigen Form nicht verabschiedet werden, erklärte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Mittwoch in Berlin. Timm Oppolzer, fashionmagazin.de…

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Samstag, 9. April 2016

Digitalisierung: Datenschutz als letzte Ausrede. Sensible Daten müssen gut geschützt sein. Doch dass es sie gibt ist keine geeignete Ausrede, um den technischen Fortschritt ganzer Wirtschaftszweige zu bremsen oder gar zu verhindern. André Kiehne, Huffingtonpost.de…

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Heute hat der Rat der EU nach gut vierjährigen Verhandlungen das Datenschutzreformpaket verabschiedet. Es enthält neben der Datenschutzgrundverordnung auch die Richtlinie für den Datenschutz in Polizei und Justiz. Beck.de…

Ausgesucht von:
Eckehard Kraska

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