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Die Datenwoche im Datenschutz (KW13 2011)

Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Singapur, Schwarze Liste, well-meaning regulation, Vereine, Medizinlabor, BigBrother Awards, Anzeigenumsatz).

Sonntag, 27. März 2011

Governments shouldn’t be exempt from data protection laws. After years of existence without general data protection or privacy laws, Singapore is finally slated to introduce proposed legislation in this realm early next year. Mehr…

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Montag, 28. März 2011

System der „Schwarzen Liste“ überarbeitet. Mehr Transparenz und Datenschutz: Ab dem 1. April 2011 startet das Hinweis- und Informationssystem der deutschen Versicherer neu. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft verspricht sich davon eine effiziente Betrugsbekämpfung und Risikoprüfung zum Vorteil aller Versicherten. Mehr…

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Dienstag, 29. März 2011

UK Communications Minister Ed Vaizey has criticised the EU’s Privacy and Electronic Communications Directive, due be implemented by 25 May this year. The directive was recently revised to change the way web sites use cookies – the small text files placed by sites on computers to remember preferences. Speaking at a CBI forum on e-privacy and the digital economy, Vaizey said: „This is a good example of well-meaning regulation that will be difficult to make work in practice. Mehr…

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Mittwoch, 30. März 2011

Nicht nur Behörden und Unternehmen, sondern auch Vereine sind verpflichtet, das Bundesdatenschutzgesetz einzuhalten. (…) Vereinsvorsitzende würden durch das Bundesdatenschutzgesetz eine Vielzahl von persönlichen Haftungsrisiken tragen, betont er. Für Datenschutzverstöße seien Bußgelder bis zu 50 000 Euro und mehr vorgesehen. Auch Vorschriften des Telemediengesetzes seien von Vereinsvorständen einzuhalten. Ein fehlerhaftes Impressum auf der Vereins-Homepage könne kostspielige Abmahnverfahren und sogar Bußgelder nach sich ziehen. Mehr…

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Donnerstag, 31. März 2011

Proben sollten codiert werden. Unbekannte haben Vorwürfe gegen ein medizinisches Labor im Kreis Esslingen erhoben. Die dort untersuchten Blut-, Urin-, Gewebe- und Stuhlproben seien nicht ausreichend anonymisiert, jeder Mitarbeiter wisse genau, von wem die jeweilige Probe stamme. In dem anonymen Schreiben wird von einer „Vertrauensperson“ berichtet, die in dem Labor arbeite und „von einer Vielzahl von Bekannten, Nachbarn usw. genauestens über intimste Dinge Bescheid weiß“. Sämtliche Mitarbeiter könnten die „nicht codierten“ Proben genau den Personen zuordnen, die sie in den jeweiligen Arztpraxen abgegeben haben. Mehr…

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Freitag, 1. April 2011

Heute werden in Bielefeld die BigBrother Awards 2011 verliehen. Die Veranstaltung wird ab 18 Uhr im Live-Stream ins weltweite Internet übertragen. Wir haben hier die Sieger und die dazu gehörigen Kurzbegründungen.Mehr…

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Samstag, 2. April 2011

Frankfurter Rundschau. Was die Anzeigenabteilung bei meiner verdeckten Recherche sagt. “Im Prinzip, vielleicht wenn man das mal so darstellen kann, im Prinzip sind wir für alles offen”, sagt mir der Mitarbeiter bei unserem Gespräch im Verlagsgebäude in Frankfurt-Sachsenhausen. “Wir wollen Anzeigenumsatz generieren und insofern – wenn Sie heute mit dem Thema ,Solarenergie’ kommen, dann machen wir halt nächste Woche das Thema Solarenergie.” Mehr…


Autor:
Eckehard Kraska

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