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Datenpanne bei Norwegern in der Finanzverwaltung

Wir kennen es: Die Daten sind beim Staat angeblich sicher (wie unsinnig das ist, wurde hier schon anschaulich gezeigt) und jeder, der was anderes sagt, schiebt nur Panik. Im Ausland dagegen, das teilweise schon weiter ist in Sachen „Erfassung der Bürger“ häufen sich zunehmend die Probleme. Diesmal laut Heise in Norwegen:

Die norwegische Steuerverwaltung hat versehentlich die ID-Nummern der fast 4 Millionen Steuerpflichtigen des Landes auf CDs an Zeitungsredaktionen geschickt. Die aus elf Ziffern bestehende Nummer, die unter anderem das Geburtsdatum enthält, wird in Norwegen von öffentlichen Institutionen und Unternehmen zur Identifizierung von Personen genutzt.

Bei dem Gedanken an unsere eigene STeuer-ID, die ja gerade eingeführt wird, sollte da etwas Mulmig werden. Speziell da schon die Vergabe bekanntlich Probleme macht. Weiterhin empfiehlt es sich, hin und wieder zu sehen, was so in anderen Ländern geschieht, und auch nicht nur in GB.

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