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ADAC-Karte entpuppt sich als Sicherheitsrisiko

Sicherheitslücke für Autofahrer: Wer seine ADAC-Mitgliedskarte verliert oder aus der Hand gibt, geht ein Risiko ein. Die Informationen auf der Karte reichen aus, um im Online-Shop des Autoclubs persönliche Daten einzusehen – und Bestellungen auf Kosten des Karteninhabers aufzugeben.

Eine ADAC-Mitgliedskarte kann nützlich sein – wenn man eine Panne hat oder falls man Straßenkarten für den nächsten Urlaub braucht. Sie kann den Eigentümer aber auch ziemlich teuer zu stehen kommen – wenn er sie verliert oder wenn sie ihm gestohlen wird. Denn mit den Daten, die auf der Karte stehen, kann sich ein Finder oder Dieb ganz einfach in das Online-Konto des Kartenbesitzers einloggen. Und dort beispielsweise ein Fahrrad für 700 Euro bestellen, auf Kosten des Kartenbesitzers oder unter Angabe einer fiktiven Bankverbindung für den Lastschrifteinzug. Natürlich könnte der unehrliche Finder auch die Adresse und sogar die Telefonnummer des Karteninhabers herausfinden. (Quelle: Spiegel)

Nochmals der Hinweis auf den Artikel bei mir vor kurzem zum Thema: Sowohl für Nutzer wie auch für Anbieter. Hier zu finden.

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