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	<title>Kommentare zu: Web-Analytics-Datenbanken wachsen immer weiter</title>
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	<description>Datenschutzbeauftragter Online - Blog zu Datenschutz und Datensicherheit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 18:09:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: jens.ferner</title>
		<link>http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/web-analytics-datenbanken-wachsen-immer-weiter/1958/comment-page-1/#comment-2112</link>
		<dc:creator>jens.ferner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 05:26:05 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es gibt keine undurchdringlichen Datenmassen&quot;

Naja, ich sehe da ein bisschen mit der Erfahrung als Datenbankprogrammierer auf den Sachverhalt und erinnere mich gut, wie sich Anforderungen an Tabellenstrukturen im Laufe der Zeit verändern. Sicherlich mehr Hoffnung als Realität ist es, dass ein dicker Teil dieser Petabytes aus einer Zeit stammt, in der heute vorgenommene Chrakterisierungen noch gar nicht existierten und man somit zwar auf Daten sitzt, die aber mitsteigendem Alter kaum nutzt. Wie gesagt: Hoffnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es gibt keine undurchdringlichen Datenmassen&#8221;</p>
<p>Naja, ich sehe da ein bisschen mit der Erfahrung als Datenbankprogrammierer auf den Sachverhalt und erinnere mich gut, wie sich Anforderungen an Tabellenstrukturen im Laufe der Zeit verändern. Sicherlich mehr Hoffnung als Realität ist es, dass ein dicker Teil dieser Petabytes aus einer Zeit stammt, in der heute vorgenommene Chrakterisierungen noch gar nicht existierten und man somit zwar auf Daten sitzt, die aber mitsteigendem Alter kaum nutzt. Wie gesagt: Hoffnung.</p>
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		<title>Von: Solon</title>
		<link>http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/web-analytics-datenbanken-wachsen-immer-weiter/1958/comment-page-1/#comment-2111</link>
		<dc:creator>Solon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 04:18:29 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Hinweis auf den Slashdot-Artikel.

Den Gedanken, dass irgendwelche Datenmengen die Analysetools und Computer überfordern, sollte man jedoch schnell wieder fallen lassen. Es gibt keine undurchdringlichen Datenmassen, sofern die Daten digital vorliegen. Es gibt keine unbedeutenden Daten, höchstens falsche Schlussfolgerungen aus den Daten oder falsche Fragestellungen, mit denen man an die Daten herangeht.

Hardware ist billig oder Rechenkapazitäten lassen sich mieten. Die Analyse solcher Datenberge ist inzwischen ein florierendes Geschäft. Es gibt für sowas extra Softwarepakete und ausgebildete Spezialisten.

Mehr Daten bedeutet hier immer - egal wie peripher die Daten in ihrer Bedeutung einzeln betrachtet erscheinen mögen - mehr Auswertungs- und Verknüpfungsmöglichkeiten. Mehr Daten bedeutet heute immer mehr Wissen und mehr Gebrauchs- oder Missbrauchsmöglichkeiten und am Ende mehr Business und mehr Geld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis auf den Slashdot-Artikel.</p>
<p>Den Gedanken, dass irgendwelche Datenmengen die Analysetools und Computer überfordern, sollte man jedoch schnell wieder fallen lassen. Es gibt keine undurchdringlichen Datenmassen, sofern die Daten digital vorliegen. Es gibt keine unbedeutenden Daten, höchstens falsche Schlussfolgerungen aus den Daten oder falsche Fragestellungen, mit denen man an die Daten herangeht.</p>
<p>Hardware ist billig oder Rechenkapazitäten lassen sich mieten. Die Analyse solcher Datenberge ist inzwischen ein florierendes Geschäft. Es gibt für sowas extra Softwarepakete und ausgebildete Spezialisten.</p>
<p>Mehr Daten bedeutet hier immer &#8211; egal wie peripher die Daten in ihrer Bedeutung einzeln betrachtet erscheinen mögen &#8211; mehr Auswertungs- und Verknüpfungsmöglichkeiten. Mehr Daten bedeutet heute immer mehr Wissen und mehr Gebrauchs- oder Missbrauchsmöglichkeiten und am Ende mehr Business und mehr Geld.</p>
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