Verdacht bei Pre-Paid-Handys

Mit Telefonen kann man Schindluder treiben – etwa Menschen Bedrohen, Belästigen oder kriminelle Machenschaften verabreden. Deswegen wird gerne mitgehört wenn gesprochen wird – und ggfs. auch mal ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt. Das Lawblog hatte mal von ähnlichem berichtet.

Heute lese ich was bei SPON, was gut dazu passt und die nichts-zu-verbergen Fraktion nachdenklich machen sollte:

Mehr als tausend Handys samt Telefonkarten sollen drei Männer aus Schweinfurt mit fremden Personalien bestellt und weiterverkauft haben. Das Trio soll für die Prepaid-Pakete jeweils die Händlerprovision eingestrichen haben. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, gingen die Handys an Kunden im Raum Hamburg und Bochum.

Nach bisherigen Ermittlungen wurden bisher zwei der weiterverkauften Handys bei Straftaten benutzt.

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