Überwachte Nestlé Attac?

Ich lese gerade eine ATTAC-Pressemitteilung:

wie am Freitag bekannt wurde, hat der Konzern Nestlé mehr als ein Jahr lang eine Arbeitsgruppe von Attac Schweiz überwachen lassen. Der Grund: Die Gruppe arbeitete an einem Buch über die Machenschaften Nestlés (“Nestlé. Anatomie eines Weltkonzerns”, 2005). Im Auftrag des Konzerns schlich sich eine Mitarbeiterin der Sicherheitsfirma Securitas unter falschem Namen in die Attac-Autorengruppe im Schweizer Kanton Waadt (Vaud) ein und spionierte diese bis Sommer 2004 aus.

Dazu gibt es auch eine Meldung bei der Tagesschau, daraus war das hier besonders interessant:

Das beschuldigte Unternehmen wiederum wollte sich zu dem Fall nicht öffentlich äußern. Per schriftlicher Mitteilung ließ der Weltkonzern aber wissen, dass man während des G8-Gipfels 2003 angemessene Maßnahmen ergriffen habe, um Personal und Gebäude zu schützen. Diese Maßnahmen hätten auf strikteste Art das Gesetz respektiert.

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