Twitter: Vorsicht mit externen Diensten

Zunehmend fällt (mir) etwas auf: Es gibt immer mehr Dienste für Twitter, bei denen man mehr oder minder sorglos seine Login-Daten angibt, um diese zu nutzen. Besonders nervig sind in der jüngeren Vergangenheit Pyramidenspiel-Ähnliche Dienste, die “1000s of followers” oder ähnliches versprechen.

Nun scheint es zunehmend ein Problem zu geben: Solche Dienste scheinen (scheinen!) manchmal über den Account angemeldeter Nutzer eigene Werbung zu versenden – am Ende sieht das aus, als hätte der User selber das geschrieben.

Wahrscheinlich liegt es daran, dass Twitter noch schneller wächst als ohnehin geplant; man sollte sich auf den alten Grundsatz besinnen: Keine Login-Daten an Dritte weitergeben. Und Pyramiden-Spiele sind ohnehin doof.

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Ein Kommentar

  1. doppelfish schrieb:

    Das Dumme an diesen Diensten – twitpic zum Beispiel – ist, daß man sie ohne Angabe der Login-Daten gar nicht nutzen kann. Google bietet auch an, die Mail und Kontaktdaten anderer Konten zu importieren.

    Und wer weiss, wo die Passwörter demnächst wieder auftauchen …

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