Spam-Bots und soziale Netze

Kurzer Hinweis auf einen Artikel bei Heise, der es schön auf den Punkt bringt:

Spammer durchsuchen gezielt soziale Netzwerke nach Benutzerdaten – etwa Geburtsdatum oder Lieblingstier. Mit solch persönlichen Details ausgestattet gelingt es ihnen leichter, Kennworte zu erraten, Passworthilfen (“Wie heißt ihr Lieblingstier?”) anzustoßen oder gar personalisierten Spam herzustellen: “Hier gibt es günstiges Tierfutter für ihre Dogge”.

Das Problem ist dabei nicht, dass es soziale Netzwerke gibt. Es gilt vielmehr, durchgehend die Betreiber solcher Netze zur ständigen Kontrolle der internen Sicherheitsmechanismen anzuhalten und sie dazu zu bringen, ein Maximum an Optionen für Nutzer welche Daten zu sehen sind, anzubieten. Hinzu kommt, dass die Einstellung “Wen interessiert denn schon wie meine Katze heisst, das ist doch langweilig” gepaart mit dem zur Verfügung stellen solcher Informationen duch Aufklärung unterbunden werden muss.

Fakt ist heute: Es gibt keine “langweiligen Daten” oder “ungefährliche Daten”. Es gibt bestenfalls “zur Zeit unnütze Daten”.

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