Mutmaßliche Datenpanne bei Sparkasse Köln/Bonn

Kurzhinweis via Heise:

Die Sparkasse Köln/Bonn wird laut einem Bericht des WDR-Studios Köln beschuldigt, nicht sachgerecht mit ihren Daten umgegangen zu sein. Bei einem Reutlinger Unternehmensberater lagerten interne Vertriebsdaten der Sparkasse auf 25 Festplatten, darunter hochsensible Mitarbeiter- und Kundendaten sowie Vorstands- und Verwaltungsratsprotokolle. Der Unternehmensberater sei bis Anfang 2009 von dem Geldinstitut damit beauftragt gewesen, das Vertriebssystem zu optimieren. Nach seiner Aussage seien ihm alle Daten sofort und ohne Anonymisierung bereitgestellt worden. Er habe nicht wie sonst üblich eine Vertraulichkeitserklärung unterzeichnen müssen, es gebe auch keinen schriftlichen Auftrag.

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Ein Kommentar

  1. Tonstudio Köln schrieb:

    Das kann doch nicht sein, dass so mit persönlichen Daten umgegangen wird!

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