Bericht der Tagesschau:
Auf dem Schwarzmarkt sind nach Informationen der “Wirtschaftswoche” die Bankverbindungen von 21 Millionen Bundesbürgern im Umlauf. Die Händler hätten für diese Datenmenge zwölf Millionen Euro verlangt, hieß es weiter. Eine CD-Rom mit 1,2 Millionen Kundendaten habe die “Wirtschaftswoche” als Muster erhalten. Neben den Angaben zur Person – etwa Geburtsdaten – enthalten die Datensätze dem Bericht zufolge die Bankverbindung mit Kontonummer und Bankleitzahl, in einigen Fällen sogar detaillierte Angaben zur Vermögenslage.


Dezember 7th, 2008 at 11:46 am
[...] … sind sichere Daten. Das zeigt erneut den aktuellen, vorliegenden Fall von 21 Millionen Datensätzen nebst Kontonummern, welche auf dem Schwarzmarkt erhältlich sind. [...]
Dezember 9th, 2008 at 8:33 am
[...] Geschichte mit den 21 Mio kursierenden Daten weckt nun auch die letzten Hinterbänckler auf. Die GdP spricht an, was wenigstens [...]